Jüdische Feste - Religiöse Geschenke

Jüdische Feste sind ein schöner Anlass, einen Gutschein oder ein anderes Geschenk zu überreichen. Die meisten Geschenke werden zu Chanukkah sowie zu einer Bar- oder Bat-Mitzwah-Feier gemacht. Der Begriff Bar- und Bat-Mitzwah bedeutet Sohn oder Tochter der Gebote und verweist auf die Eigenverantwortlichkeit des Jugendlichen bei der Einhaltung der religiösen Gebote des Judentums.

Bar-Mitzwah
Die Bar-Mitzwah-Feier markiert die religiöse Volljährigkeit eines jungen Mannes mit dem Erreichen des 13. Lebensjahres, wobei das Datum des jüdischen Kalenders maßgeblich ist, Der Junge wird erstmals zur Tora aufgerufen und zählt ab sofort mit zum Minjan, der für einen vollständigen Gottesdienst erforderlichen Mindestanzahl an Teilnehmern. Es ist üblich, die Bar-Mitzwah sowohl in der Synagoge als auch zu Hause zu feiern.

Bat-Mitzwah
Nach dem Talmud sind junge Frauen früher geistig gereift als Jungen, so dass sie ihre religiöse Volljährigkeit bereits im Alter von zwölf Jahren feiern. In liberalen und den meisten konservativen Gemeinden werden sie ebenfalls zur Tora aufgerufen und zum Minjan gezählt, während diese Ehre in orthodoxen Gemeinden sowie den sich an der Orthodoxie orientierenden Einheitsgemeinden ausschließlich männlichen Mitgliedern vorbehalten bleibt. Unabhängig von der Ausrichtung der Gemeinde ist das Bat-Mitzwah-Fest jedoch ein großes Freundenfest, welches einen Höhepunkt im Leben einer jeden jungen jüdischen Frau darstellt.

Sowohl für eine Bat-Mitzwah als auch für einen Bar-Mitzwah sind Bücher zu religiösen Themen ebenso als Geschenk geeignet wie eine Geldspende als Grundstock für die erste Reise nach Israel.

Chanukkah
Zu Chanukkah wird die Wiedereinweihung des Tempels nach dessen Verunreinigung durch die Israel belagernden Griechen gefeiert. Da das Fest in zeitlicher Nähe zu Weihnachten liegt, hat sich eine Geschenkkultur entwickelt, dabei sind acht kleinere Geschenke, für jeden Tag eines, üblich. Neben Süßigkeiten und Büchern bieten sich schöne Kleinigkeiten für die Wohnung an. In vielen Familien wird an einem Tag ein etwas größeres Geschenk überreicht.

Purim
Purim ist das einzige jüdische Fest, zu dem die Halacha die Gabe von Geschenken vorschreibt. Gefeiert wird der Sieg über die Perser durch Esther und Mordechai. Verlangt wird die Gabe von zwei unterschiedlichen Speisen oder Getränken, so dass der Beschenkte zwei unterschiedliche Segenssprüche sprechen kann. Da zu Purim ein gewisser Alkoholpegel ausdrücklich erwünscht ist, sind Wein aus Israel oder andere alkoholische Getränke geeignete Geschenke.

Pessach
Das Pessachfest erinnert an den Auszug aus Ägypten. Geschenke zu diesem Fest haben eine sehr praktische Bedeutung , da alle Getreideprodukte während einer Woche verboten sind, erlaubt sind lediglich Matzen sowie aus Matzenmehl hergestellte Plätzchen und Kuchen. Damit die zu Pessach erlaubten Süßigkeiten rechtzeitig beim Beschenkten eintreffen, werden Geschenke zu Pessach meistens wenige Tage vor dem Fest überreicht.

Rosch ha-Schana
Das jüdische Neujahrsfest findet im Herbst statt und ist in erster Linie der Auftakt zu den zehn Bußtagen. Apfel und Honig symbolisieren den Wunsch nach einem süßen Jahr. Aus diesem Brauch hat sich der Brauch entwickelt, Freunden einen Honig- oder Apfelkuchen zu schenken.

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