Besinnliche Tage, schöne Weihnachten und alte Bräuche

Weihnachten – Fest der Liebe und des Schenkens.



Wenn die Tage kürzer werden und langsam Zimtsterne, Lebkuchen und Spekulatius in den Auslagen der Geschäfte auftauchen, wenn wir es uns bei Kerzenschein gemütlich machen und die Kinder beginnen, Strohsterne zu basteln, dann ist es bald so weit: Das Fest der Feste naht. Fragt man nach der schönsten Zeit des Jahres, nennen fast alle zuerst die Adventszeit. Denn nichts ist so schön wie die Vorfreude auf ein Festessen mit der Familie, das Einpacken der Geschenke und erwartungsvoll strahlende Kindergesichter im Schein eines erleuchteten Weihnachtsbaumes.
Und in einer Stunde der Besinnlichkeit fragst du dich vielleicht: wo kommt die ganze Tradition eigentlich her?

In der Bibel lässt sich kein wirklicher Hinweis auf ein Fest wie Weihnachten finden. Erst im 5. Jahrhundert wurde in Italien bei Ravenna Advent in Ansätzen so gefeiert, wie wir es kennen. Papst Gregor legte die 4 Adventssonntage fest, denn 4 Wochen sollten symbolisch darauf hinweisen, dass die Menschheit nach christlichem Glauben noch 4000 Jahre auf die Ankunft des Heilands warten müsse. Seit dieser Zeit ist der Advent also die Vorbereitungszeit auf Weihnachten. Damals feierte man jedoch die Geburt von Jesus am 6. Januar. Im Jahr 354 wurde auf dem 2. römischen Konzil unter Kaiser Theodosius das Weihnachtsfest zum Dogma erklärt uns erst im 8. Jahrhundert bildete sich der Brauch heraus, Weihnachten am 25. Dezember zu feiern. Das Fest, das für uns heute der Höhepunkt des Jahres ist, wurde damals sehr einfach gestaltet. Höhepunkt war ein großes Festmahl, das Arme und Reiche gemeinsam an einen Tisch brachte. Ein großer Schweinskopf gehörte dazu. Erst im Mittelalter ergänzte man das Ritual mit Kirchenliedern und der Darstellung einer Krippe mit der heiligen Familie. Weihnachten, so wie wir es kennen, ist noch gar nicht so alt. Erst seit 400 Jahren gibt es die Tradition, in der ein festlich geschmückter Tannenbaum im Mittelpunkt steht, unter dem die Geschenke liegen. Zuvor wurden die Räume nur mit grünen Zweigen dekoriert. Der erste typische Weihnachtsbaum hatte 12 Kerzen, für jeden Monat eine.
Nun sind hoffentlich deine Wissenslücken aufgefüllt und du kannst auf dem nächsten weihnachtlichen Familientreffen mit deinem Wissen glänzen.

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Das Gutschein-Maker.de Team wünscht dir viel Spaß beim gestalten der Vorlagen.



Bildquelle: pixelio.de / Karin Schmidt.  


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